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Abschluss

Nach einem Trimester voller Mühe und Prozessen
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Von Haruto //

Die Spannung und die Atmosphäre von Abschlüssen sind etwas Besonderes. 

Am Jugendseminar gibt es immer am Ende des Trimesters einen Abschluss, bei dem wir den Prozess, den wir in diesem Trimester erlebt haben, vor einem Publikum präsentieren.

Die Abschlusswoche

Unter der Woche sind am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag die internen Präsentationen, bei denen wir drei Fächer – Eurythmie, Sprachgestaltung und Bothmer – an drei verschiedenen Tagen vor einem Publikum von etwa 40 SeminaristInnen und LehrerInnen vorstellen. Ich erinnere mich, dass ich sehr nervös war, besonders im ersten Trimester.

Die öffentliche Präsentation beginnt am Samstagnachmittag mit Chor unter der Leitung von Marco, gefolgt von einer Pause und Präsentationen von Eurythmie, Bothmer und Sprachgestaltung, und nach einem multikulturellen Buffet beginnt das Projekt des dritten Trimesters.

“Der Abschluss ist wirklich schön und die Atmosphäre danach ist ein sehr wertvolles und gemischtes Gefühl von Freude und Traurigkeit.”

Vorbereitung auf den Abschluss

Bis jetzt haben wir über den Abschluss selbst gesprochen, aber für uns ist der Abschluss viel mehr als das: Er ist das Ergebnis einer langen Vorbereitung.

Zunächst einmal ist es der Prozess, der selten einfach ist, aber ich denke, das ist das Schöne an Jugendseminaren: Als Gruppe und als Einzelne stoßen wir auf alle möglichen Hindernisse.

Das Theaterprojekt im dritten Trimester zum Beispiel war für mich eine Wiederholung dieses Prozesses, der Meinungsverschiedenheiten mit Lehrern und Freunden, des Prozesses, als Gruppe daran zu wachsen. Es war nicht einfach, aber jetzt schaue ich zurück und sehe, dass es gleichzeitig eine großartige Erfahrung war

Natürlich gibt es noch viele andere Vorbereitungen, die nötig sind, um diesen Abschluss Wirklichkeit werden zu lassen, vor allem die LehrerInnen, die viel Mühe und Planung in diesen Abschluss stecken und ihr Bestes tun, um ihn zu verwirklichen. 

Auch die SeminaristInnen putzen, räumen auf, entscheiden, wer für den Getränkeverkauf in den Pausen zuständig ist, und dann kochen alle SeminaristInnen am Samstag für die Besucher ein multikulturelles Buffet, es steckt viel mehr hinter der Präsentation als nur die Kunstpräsentation, ein ganzes Trimester voller Mühe und Prozessen. 

“Das Erlebnis des Abschlusses, das den Höhepunkt so vieler Erfahrungen und Prozesse darstellt, ist wahrlich kostbar und wird in der Zukunft sicherlich oft in Erinnerung bleiben.”